Aktuelles / Termine
Freiburger Modellprojekt "Eine Schule für alle"
Kongress
Samstag, 7. November 2009
13.30 – 18.30 Uhr
Katholische Akademie Freiburg
Auftaktveranstaltung zur Reihe "Länger gemeinsam lernen in Freiburg"
Download Einladungsflyer (PDF)
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Brief an alle Ortsvorsteher/innen, Bürgermeister/innen, Oberbürgermeister/innen, in Baden-Württemberg
die Einführung der "neuen Werkrealschule" (kurz: NWRS) ist in konkreter Planung. Als Gemeindeoberhaupt und Schulträger kommt Ihnen eine wichtige und entscheidende Funktion bei der Einführung bzw. Umsetzung dieser "neuen" Schulart zu...
kompletter Brief als PDF
und die Anlagen:
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4 von 5 befragten Schulleitungen sind gegen die von der CDU/FDP beschlossene "Neue Werkrealschule"
Bildungspolitik in Baden - Württemberg wird derzeit gegen den Willen der Betroffenen gemacht. Dies zeigt der Umstand, dass die gestern von der regierenden CDU/FDP Koali-tion beschlossene Einführung der "Neuen Werkrealschule" von den direkt Betroffenen mit einem klaren Votum abgelehnt wird.
Die Verbände der Lehrerschaft, die diese zusätzliche "Neue Schulart" umsetzen soll, sowie der Landeselternbeirat lehnen die Neue Werkrealschule einstimmig ab. Komplettiert wird die Ableh-nung der "Neuen Werkrealschule" durch die für die Umsetzung maßgeblich verantwortlichen Schulleitungen der Haupt- und Werkrealschulen.
An einer aktuellen landesweiten Abstimmung nahmen über 50 Prozent der Schulleitungen aller Haupt- und Werkrealschulen im Lande teil. Diese Umfrage...
kompl. Artikel zum Umfrageergebnis als PDF-Download
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Inklusion statt Integration – eine
Verpflichtung zum Systemwechsel
Ersterscheinung des Artikels in PÄDAGOGIK, Heft 2/2009, S.51 bis 53. Wir danken der Redaktion für die Möglichkeit zur Wiedergabe des Artikels auf dieser Homepage.
Deutsche Schulverhältnisse auf dem Prüfstand des Völkerrechts
In der deutschen Öffentlichkeit ist der Begriff Inklusion noch weitgehend unbekannt und selbst in pädagogischen Kreisen herrscht erstaunlich viel Unsicherheit über seine Bedeutung.
Der Beitrag macht die Differenz zwischen dem älteren Begriff der Integration und dem neueren Begriff der Inklusion deutlich, verweist auf internationale Vereinbarungen und zeigt die
Unvereinbarkeit des gegliederten Systems mit dem Anspruch von Inklusion.
Kompl. Artikel Inklusion als PDF
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"Wohnortnahe Schule - Zukunftschance oder chancenloses Relikt?"
Dieser Fragestellung widmeten sich eine Gruppe von SchulleiterInnen im Rahmen eines Fortbildungslehrganges vom 1.4.09 bis 3.4.09 auf der Landesakademie Comburg.
Als ein wichtiges Ergebnis des dreitägigen Lehrgangs, der für "BewahrerInnen wie auch QuerdenkerInnen in der aktuellen Schulstrukturdebatte" ausgeschrieben war, kann ein Arbeits- und Informationspapier zur neuen Werkrealschule bezeichnet werden. Intention dieses Papieres ist es, schlaglichtartig darzustellen, was das Land Baden-Württemberg hinsichtlich der "neuen Werkrealschule"plant, was daraus aus Sicht der LehrgangsteilnehmerInnen folgt und welche Alternativen denkbar sind. Das Papier favorisiert dabei klar ein "längeres gemeinsames Lernen in der wohnortnahen Ganztagesschule".
Von den LehrgangsteilnehmerInnen wird keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit der Argumente erhoben. Ebenso wenig werden Patentrezepte angeboten. Vielmehr soll das Papier als Diskussionsgrundlage für eine konstruktive Diskussion vor Ort in den schulischen Gremien, in den Gemeindeparlamenten und den Fachgruppen der Schulträger dienen. Das Zehn-Punkte-Papier, wie es von allen TeilnehmerInnen des Lehrganges einstimmig verabschiedet wurde, steht
hier als Datei zum Download zur Verfügung.
Für weitere Fragen und Anregungen verwenden Sie bitte folgende Mailadresse:
markus.marvan@googlemail.com
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Schulschließungen – und keine Alternativen?
Alle Schüler in einer Klasse – ein Modell, das gelingt!
Alle Schüler in einer Klasse! Wie soll das funktionieren? Da werden die Starken doch nur
unterfordert und die Schwachen überfordert. Diese Meinung oder so ähnlich ist weit verbreitet und unzählige Male zu hören.
Doch weit gefehlt: Dass das Lernen in solchen Klassen funktionieren kann, dass Schülerinnen und Schüler erfolgreich ihre Sculen verlassen und anschließend ihren Weg machen, zeigen unzählige Schulen in Deutschland und im Ausland. Eine davon ist die Schule in Alterwilen (Kanton Thurgau)
Zwei Kollegen aus Alterswilen stellen ihr Erfolgsmodell in unserer Region vor:
Bruno Fink und Ruth Frei (Sekundarschule Alterswilen)
Mittwoch, 29. April 2009
20.00 Uhr - Gasthof Ochsen / Kißlegg ( Herrenstr. 21 )
Einladung als PDF
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Schulschließungen - und keine Alternativen?
Die Gemeinschaftsschule als Chance einer wohnortnahen Schule!
Besonders im ländlichen Raum, aber auch in vielen Stadtteilen sind Schulen von Schließungen bedroht. Günther Bader, ehemaliger Schulrat am Schulamt Tettnang, zeigt die Entwicklung der letzten Jahre und die damit verbundene Problematik auf.Dass es Alternativen gibt, erläutert Dr. Arthur Christiansen (CDU), der Bürgermeister von Handewitt. Die schleswig-holsteinische Landesregierung änderte vor drei Jahren das Schulgesetz und Handewitt nutzte - wie eine Vielzahl anderer Kommunen - die Chance, um vor Ort "seine" Gemeinschaftsschule zu entwickeln. Dr. Christiansen wird Motive, Ziele und die (nicht immer ganz einfachen) Wege, die es zu beschreiten galt, darstellen.
Donnerstag, 23. April 2009:
- 15.00 Uhr - Feuerwehrgerätehaus / Deggenhausertal Wittenhofen)
- 20.00 Uhr - Gasthof Ochsen / Kißlegg ( Herrenstr. 21 )
(
Einladung als PDF)
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April 2009
In Baden Württemberg bildet sich der bislang größte deutsche Verbund für "längeres gemeinsames Lernen".
Dieser sehr breit angelegte Verbund aus 25 Organisationen vertritt weit über eine Million Mitglieder in Baden-Württemberg. Die Bündnismitglieder kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen.
Angefangen von kirchlichen Institutionen, Familien- und Jugendverbänden über schulische Initiativen bis hin zu Parteien und Gewerkschaften wird hier ein breites gesellschaftliches Meinungsbild abgegeben, das in das Ziel mündet, dass "alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig von Elternhaus, sozialer oder kultureller Herkunft die gleichen Chancen haben sollen und in einer Schule der Vielfalt während der Pflichtschulzeit gemeinsam lernen sollen".
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ganzer Artikel als PDF)
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Südkurier - RV 11.2.2009
Schule neu denken
Althergebrachtes gegliedertes Schulsystem oder längeres gemeinsames Lernen waren die beiden Kontrapunkte bei einer Podiumsdiskussion des Ravensburger Agenda-Arbeitskreises "Schule neu denken". Bessere Bildung für alle heißt das gemeinsame Ziel. Sehr unterschiedlich waren die Standpunkte der Pädagogen aller Schularten, der Rektorin der Pädagogischen Hochschule (PH) Weingarten und des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer Stuttgart zur Bildungspolitik im Schwörsaal.
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Pressemitteilung zur Vereinsgründung
Neuer Verein hat das Wohl des Schulkindes im Blick
RAVENSBURG - Was im April 2002 mit einem Gedankenaustausch mit dem damaligen Schulamtsdirektor Günther Bader begann und ursprünglich die Änderung der Schulstruktur hin zur Zweigliedrigkeit im Sinn hatte, was - ausgehend vom "offenen Brief" an Minister Rau - zwischenzeitlich zur Initiative wurde, das gipfelte vergangene Woche in der Gründung eines Vereins mit dem Namen "Länger gemeinsam lernen - Baden Württemberg e.V.". Ziel des Vereins: Die aktive Mitgestaltung einer Bildungsreform, die einzig das Wohl des (Schul-)Kindes im Auge hat.
komplette Meldung als PDF
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Podiumsdiskussion
Donnerstag, 5. Februar 2009, 20.00 Uhr
"Schule neu denken - bessere Bildung für alle"
Schwörsaal im Waaghaus, Marienplatz 28, Ravensburg.
Veranstalter: Agenda-Arbeitskreis "Schule neu denken"
Impulsreferat: Prof. Dr. Albert Scherr, PH Freiburg
Auf dem Podium:
- Dr. Margret Ruep, Rektorin PH Weingarten
- Claus Munkwitz, Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Stuttgart
- Rita Haller, Landesvorsitzende Realschullehrerverband
- Bernd Saur, 1. Vorsitzender Philologenverband
- Bernd Dieng, Initiative länger gemeinsam lernen BW
Moderation:
Gabriele Renz, landespolitische Korrespondentin des SÜDKURIERS
Einladung als PDF
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Vertreter der Bildungsgewerkschaft GEW berichteten:
Dramatische Veränderung der Schullandschaft schon im Gange
Ravensburg - Es wird ernst: Mindestens 30 Hauptschulen im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis sind von Schließungen und Teilauflösungen betroffen. Dies berichteten die Vertreter der 2400 GEW-Mitglieder aus beiden Kreisen bei einer Tagung in Ravensburg. Teilweise seien die Schließungen schon vollzogen, teilweise neu beschlossen und anderen Hauptschulen drohe in Bälde ihre Auflösung. Oftmals seien diese Schulen bestens ausgestattet, erst vor wenigen Jahren renoviert oder sogar erweitert worden. Andererseits platzen in den Städten die Realschulen und Gymnasien aus allen Nähten und sie müssen erweitert bzw. es müssen Container aufgestellt werden, um die Schüler aufnehmen zu können.
Komplette Mitteilung als PDF
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Vereinsgründung "laenger-gemeinsam-lernen-bw e.V."Mittwoch, 21. Januar - 20.00 Uhr im Gasthof Ochsen / Weingarten
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Gastkommentar
"Das neue Haus des Lernens" von Rudolf Bosch.
(veröffentlicht am 05.01.09 in der Südwestpresse)
Was sich ein oberschwäbischer Schulkritiker und Rektor von der Zukunft
wünscht.
Elternproteste und die Kritik am Schulsystem prägten die Landespolitik das
ganze Jahr über. Für die SÜDWEST PRESSE schreibt ein oberschwäbischer
Schulkritiker, wie das Lernen der Zukunft aussehen sollte.
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kompletter Artikel als PDF)
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Positionen zum Thema Bildung und Schulentwicklung
in
"chance" 2/2008 (PDF) dem Magazin der Bertelsmann Stiftung:
- Dr. Gunther Thielen - Vorsitzender der Bertelsmannstiftung
Globalisierung braucht Integration
- Dr. Jörg Dräger - Vorstand der Bertelsmann Stiftung
Gerechtigkeit und Qualität
- Dr. Johannes Meier - Vorstandmitglied der Bertelsmannstiftung
"Wir brauchen ein Bildungssystem, das einbezieht!"
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Plädoyer für wohnortnahe Bildung:
Mehr Verantwortung der Kommunen für schulische Bildung
Gemeinsame Stellungnahme des Deutschen Bauernverbands und des Deutschen Landkreistages
PDF-Download
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„Alle Schüler in (m)einer Klasse!“ - Das Unterrichten in heterogenen Klassen
Fachtagung und Fortbildung,
Mittwoch, 28. Januar 2009,
Internationale Gesamtschule Heidelberg
Weitere Informationen
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Vorstellungen und Forderungen des
8. Landesschülerbeirat B.-W. an die Bildungspolitik:
"Längere Grundschule / keine Auslese!
Es darf nicht sein, dass Kinder in verschiedene "Intelligenzstufen" (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) eingeteilt werden. Durch diese Einteilung entwickeln sich Parallelgesellschaften, was zu Konflikten führt, von denen keiner profitiert! Es nützt einem Kind sehr viel mehr, sich in der gewohnten Umgebung aufzuhalten, in der es auch von den Stärken der anderen profitieren kann."
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Die neue Rektorin der PH Weingarten Dr. M. Ruep
am 26.9.08 zum Thema "länger gemeinsam lernen":
(Schwäbische Zeitung 27.9.08)
"......Grundsätzlich aber sehe sie sich vor allem der Wahrheit, dem Grundgesetz verpflichtet. Als Beispiel führte sie die Diskussionen um längeres gemeinsames Lernen an. Die Linie des Kultusministeriums ist bisher, die Schüler nach der vierten Klasse zu trennen. Ruep sagte, sie wisse, dass dies aus entwicklungspädagogischer Sicht ein völlig ungeeigneter Zeitpunkt sei - diese Meinung habe sie vertreten und werde auch in ihrer neuen Funktion als PH-Rektorin nichts ändern."
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Die Diakonie Württemberg in ihrem Forderungskatalog zur Bildungspartnerschaft:
"... 6. Das System Schule setzt strukturell, so weit als möglich auf Inklusion und im konzeptionell-methodischen Ansatz auf Integration. Frühzeitige Selektion wird vermieden
durch verlängerte gemeinsame Schulzeiten, die
Auflösung des dreigliedrigen Schulsystems und die
schrittweise Eingliederung von Sonder- und Förderschulen. Ausgrenzung durch Schulausschluss sowie Abgabe nach unten durch Nichtversetzung sind nicht mehr struktureller Bestandteil des Zukunftskonzepts Schule. Als erste Schritte auf diesem Weg werden kurzfristig wirksame Veränderungen von Schulformen und Regelungen des Schulablaufes eingeführt, die auf Integration setzen und Ausgrenzung erschweren oder verunmöglichen."
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Landtagsdebatte Schulentwicklungskonzepte:
Schulschließungen werden Thema im Kommunalwahlkampf
GEW: Gemeinden sind innovativer als die Landesregierung
Stuttgart – Die GEW wird im Kommunalwahlkampf 2009 die Zulassung innovativer Schulprojekte und die Schulentwicklung zum Schwerpunkt-thema machen. „In dieser Frage sind in Baden-Württemberg viele Städte und Gemeinden weiter als die Landesregierung. Wenn Schulträger gemeinsam mit Schulen und Eltern innovative Schulen gründen und die Kinder nicht mehr nach der vierten Klasse trennen wollen, dürfen sie nicht weiter von CDU und FDP blockiert werden“, sagte am Donnerstag (06.11.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). [...]
(
Ganze Meldung als PDF)
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Neue Offenheit der CDU ?
Norbert Röttgen ( parlamentarischer Geschäftsführer der CDU / CSU Bundestagsfraktion ) war am Sonntag 14.9.2008 zu Gast bei "Anne Will": Reformwut in der Schule - Klassen-Kampf statt klasse Bildung?
Im Zusammenhang mit der Diskussion über die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen erklärte Röttgen: ".... es soll eine Vielfalt geben. Dass nicht die Politik und auch nicht die CDU sagt, dass es etwas nicht geben soll...."
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Repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung:Angesichts der großen Herausforderungen an das Bildungssystem durch Migration und demographischen Wandel befürwortet eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung weitreichende Reformen. Das zeigt eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag
der Bertelsmann Stiftung. Insbesondere die Eltern plädieren für eine Reform des dreigliedrigen Schulsystems, den raschen Ausbau der Ganztagsschule und eine bessere Integration von Kindern mit Migrationshintergrund.
Kompletter Text als PDF
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Schulentwicklung in Baden-Württemberg
Perspektiven angesichts rückläufiger Schülerzahlen
Dr. Ernst Rösner, Leiter der Abteilung "Qualitätsentwicklung im Bildungswesen" am Institut für Schulentwicklungsforschung an der Universität Dortmund referierte am 10.7.08 in RV zur aktuellen Schuldebatte.
Sein
Vortrag zur Schulentwicklung (PDF)
Interview mit Rösner in der SZ (PDF)
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"Hauk warnt vor Folgekosten" : SWR Nachrichten 29.6.08
Innerhalb der CDU macht sich der Minister für den Ländlichen Raum, Peter Hauk, für den Erhalt vieler Hauptschulen stark. "Die Hauptschule hat im Ländlichen Raum eine deutlich höhere Bedeutung als im Landesdurchschnitt. Die Kostenbetrachtung darf nicht nur auf Lehrerdeputate ausgerichtet sein", sagte Hauk. Er plädierte dafür, "moderne Bildungsstrukturen in ortsnahen Schulen zu erhalten."
Die Konzentration von Schulstandorten führe auch zu Folgekosten zum Beispiel für den Öffentlichen Personennahverkehr oder für notwendige Baumaßnahmen, erklärte der Minister. Die Standortlösungen müssten auf die örtlichen Strukturen und mit den Fachleuten vor Ort abgestimmt sein.
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Jugend macht Zukunft (27.4.2008)
Keine Coca-Cola, ein neues Schulsystem und ein himmlischer Slogan, der bleibt.
BDKJ-Hauptversammlung gestaltet Zukunft von Kirche, Staat und Gesellschaft.
[...] Unzufrieden ist der BDKJ mit dem deutschen Bildungssystem: Weil dieses Ungerechtigkeit fördert,
fordern die katholischen Jugendverbände die Abschaffung des bestehenden Schulsystems und die Konzipierung einer einheitlichen Schulform für ein längeres, gemeinsames Lernen. [...]
Download der
Pressemitteilung von www.BdKJ.de (PDF)
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Die Unerschrockenen von Otto Herz
Nachträglich gewidmet den unerschrockenen, damit erMUTigenden Baden-Württembergischen Schulleiterinnen und Schulleitern.
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Pressemitteilung der Initiative "Länger gemeinsam lernen - Baden Württemberg" als
Reaktion auf die OECD Veröffentlichung vom 10. April 2008 zum deutschen Schulsystem
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Antrag bzw. Resolution ( von 4 Grund- und HauptschulrektorInnen und 4 RealschulrektorInnen aus dem Raum Karlsruhe eingebracht ) der inzwischen landesweit von hunderten KollegInnen unterstützt wird (
Resolution, PDF 23 kb)
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Ehemalige "Baumeister der Hauptschule" melden sich:
(Bader
(PDF), Maurer
(PDF), Dr. Friederich
(PDF))
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RealschulrektorInnen haben sich in den letzten Tagen bzw. Wochen zum Thema "länger gemeinsam lernen" geäußert.
(
Volltext als PDF)
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"Es muss gespart werden - aber nicht am Kinderland"
..."Wenn in einem Ort der Bäcker geht und der Metzger und die Schule zumachen, dann ziehen dort keine Familien mehr hin." Die Schule müsse so nahe wie möglich bei den Familien bleiben: "Daran entscheidet sich die Zukunft des ländlichen Raumes."
G. Oettinger beim CDU Landesparteitag Nov. 2007
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Bildungsministerin
Schavan am 10.09.2007 bei der Phoenixrunde:
...Es ist unbestritten, dass das System viel durchlässiger werden muss.
...und da wird es Bundesländer geben, die werden strukturell neue Wege gehen. Aber ich sage noch einmal: das wird nur zu deutlicher Verbesserung führen
- wenn die L-Bildung besser wird,
- wenn die L-Fortbildung besser wird,
- wenn Konzepte des Lernens weiterentwickelt werden können,
- wenn die Schule Gestaltungsspielraum bekommt.
d.h. keine Verteufelung der Strukturdebatte, aber die Frage der Struktur muss verbunden werden mit einem überzeugenderen Konzept, als es heute hie und da der Fall ist....